Donnerstag, 04. Oktober 2012

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Theater // Boom! Lounge // Videopremiere // Ausstellung

18:00 – 22:00 Uhr // Eintritt frei im Boom!

18:00 Uhr // 5€ Theateraufführungen in der Rotunde

 

Boom! Lounge // Videopremiere // Ausstellung

Am Donnerstag wird die Ruhrpuls- Ausstellung  komplett.

Zusätzlich zu den Exponaten und Installationen in der Rotunde können ab Donnerstag diverse Künstler im nahegelegenen Boom! Store bewundert werden.

Als besonderes Special findet hier die Videopremiere zu dem Superkool Remix ‚Boom shake the Room‘ statt,  bei dem die Dreharbeiten auf dem Skate Deck des Stores gedreht wurde.

Musikalische Unterstützung gibt es von DJ Cutoon (Superkool).

Theater // Ausstellung

Schauspielkunst ist das Motto des Tages.
Es werden zwei Theaterstücke von Bochumer Künstlern aufgeführt.Einlass ab 18 Uhr. Beginn der ersten Vorstellung um 19 Uhr. Zwischen den Stücken ca 20 Minuten Pause.

 

Orenda Fail: “Allein die Dosis macht das Gift”

Die vier Girls des Bochumer Theaterprojekts Orenda Fail spüren auf ironische und unterhaltsame Weise dem tückischen Giftanteil nach, der noch in der schönsten und selbstlosesten Gabe enthalten sein kann. Freunde der Social Society setzt euch hin hört zu, schaut weg oder hin: Orenda Fail schenken Euch 53 giftig-süße Minuten Theater ohne Pause aber mit Zukunftszeug!

 

Rottstraße 5 Theater: “Fräulein Else”

Else kommt zu sich und kann sich nicht erinnern. Ihre Arme und Beine sind fixiert. Der Raum gibt keinen Anhaltspunkt, wo sie sich befindet. Und wer ist die Frau mit dem Notizblock, die ihr Fragen nach ihrer Familie und ihrem Sexleben stellt, obgleich sie doch auf jede Frage die Antwort bereits zu wissen scheint?
Basierend auf Schnitzlers Fräulein Else inszeniert Charlene Markow den inneren Monolog einer jungen Frau als psychologischen Dialog einer gespaltenen Persönlichkeit, deren Bewusstsein sich aufhängt an dem was es zu verdrängen sucht. Dicht und konzentriert, morbide und verspielt  – die eigene Existenz wird in Frage gestellt, doch am Ende weicht der Verstand „Ich bin doch wach, ich bin hundertmal, tausendmal wach“  der Gewissheit „Ich träume“ aus.

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